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Radfahren in der Toskana

Zwischen Gipfeln und Meer

Die Toskana bietet gute Bedingungen für genussvolle Touren durch eine der bekanntesten Kulturlandschaften Italiens. (Foto: Alice Russolo)

Radfahren in der Toskana bedeutet, die Landschaft aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu erleben – durch Wälder und Weinberge, vorbei an alten Dörfern oder hinauf zu Aussichtspunkten mit weitem Blick über Hügel, Berge und Küste. 

Drei Routen zeigen diese Vielfalt besonders eindrücklich: 

An der Riviera Apuana führt eine anspruchsvolle Mountainbike-Strecke von Carrara durch Kastanienwälder und historische Orte wie den Parco della Resistenza hinauf bis auf über 700 Meter Höhe, bevor eine schnelle Abfahrt nach Massa folgt – begleitet von der Präsenz der Marmorberge. 

Am Monte Amiata verläuft eine historische Aufstiegsroute durch dichte Buchenwälder bis zum Gipfelkreuz. Von oben öffnet sich der Blick weit über das Tyrrhenische Meer bis nach Umbrien – ein landschaftliches und persönliches Highlight. 

Auf der Insel Elba führt eine panoramareiche Strecke von Marina di Campo nach Marciana und weiter entlang der Hügel und Strände der „Sonnenküste“. Hier begleitet das Meer die gesamte Fahrt und prägt das besondere Gefühl dieser Route.

 

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