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Aostatal mit dem Rad erkunden

Die kleinste Region Italiens bietet ein breitgefächertes Angebot an Fahrradrouten.

Radfahren mit Aussicht: Das gibt es bei der MTB Natural Trail Area von La Thuile. (Foto: Vallée d'Aoste Tourisme)

An der Grenze zu Frankreich und der Schweiz, umgeben von einigen der höchsten Gipfel Europas, liegt das Aostatal in den westlichen italienischen Alpen. Von Straßenradsport über Mountainbike-Strecken bis hin zu Downhill und Freeride – Fahrradfahrer:innen jeder Art kommen im Aostatal auf ihre Kosten.

In allen Regionen des Aostatals finden sich abwechslungsreiche, mehr oder weniger anspruchsvolle und gut ausgeschilderte Routen. Die Radrouten führen durch Mittel- und Hochgebirgslandschaften auf Pfaden, Feld- und Forstwegen mit Anschluss an das örtliche Straßennetz und lassen Radfahrende eintauchen in Wälder, Wiesen, Täler, Almen sowie unberührte Natur. Zu den beliebtesten Orten gehören unter anderem Pila, Cogne, Thuile, Cervinia sowie Monterosa.

Mit mehr als 1.000 Kilometern unbefestigten Wegen bietet das Aostatal ein umfangreiches Netz an Mountainbikestrecken. Insbesondere das Cogne-Tal, eine Ecke unberührter Natur im Herzen des Nationalparks Gran Paradiso, ist ein Ziel für Biketouren für jedes Niveau. In Cogne bieten die 45 Kilometer langen Pfade in der Region Gran Paradiso die passende Kulisse für Radtouren in der Natur und für das GranParadisoBike-Rennen.

Die MTB Natural Trail Area von La Thuile ist für Mountainbike-Liebhaber:innen gedacht und erstreckt sich von 2.600 Metern Höhe von Chaz Dura und geht über 1.200 Meter bis zum Zentrum des Dorfes von La Thuile hinunter. Umgeben von einem mächtigen Berg bietet das Streckennetz Anfänger:innen und Profis die Möglichkeit, mit dem Rad zu fahren und dabei eine spektakuläre Aussicht auf den Mont Blanc zu genießen. Zahlreiche Mountainbikestrecken finden sich des Weiteren im Matterhorntal.

Für Downhill- und Freeride-Fans ist vor allem Pila geeignet. Für die Abfahrten mit dem Mountainbike bietet Pila vier Pisten und drei permanente Varianten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die Strecke Abfahrtsweltcup ist für Profis des Abstiegs entwickelt, die sich mit Sprüngen, Drifts und Stunts aller Art testen wollen. Wer sich ein wenig Energie sparen möchte, kann sich eine Auffahrt sparen und nutzt stattdessen die Sessellifte, welche Personen inklusive Fahrrädern auf den Berg fahren. Beispielsweise wird der Bikepark von La Thuile von der Sesselbahn Bosco Express, die in der Stadt startet, und der Sesselbahn Chalet Express in der Höhe bedient. Die Sessellifte sind vom 22. Juni bis zum 8. September 2024 geöffnet.

Diejenigen, die mit dem Rennrad unterwegs sind, finden im Aostatal zahlreiche landschaftlich reizvolle Routen, von den einfachsten, die auf den Radwegen entlang der Tallinie zwischen Weinbergen und Schlössern verlaufen, bis hin zu den anspruchsvollsten, auf denen die großen Alpenpässe mit dem Fahrrad zu erklimmen sind.

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