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Am Wasser lang durch Brandenburg

Die flache Landschaft Brandenburgs bietet gute Bedingungen für Radfahrer. Viele Routen der mehr als 7.000 Kilometer Radwege führen am Wasser entlang.

Immer am Wasser lang: Flüsse- und Seentouren durch Brandenburg (Foto: TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann)

Oder-Neiße-Radweg

Von Sachsen bis an die Ostsee führt der fast 600 Kilometer lange Oder-Neiße-Radweg. Entlang der beiden Flüsse und meistens mit Blick zum Nachbarland Polen, lässt sich hier Brandenburgs Natur und Kultur erleben.

Der Weg durchquert dabei nicht nur das Oderbruch, den von Preußenkönig Friedrich II. trockengelegten und kultivierten Landstrich, sondern auch die größten Flussauen Europas im Nationalpark Unteres Odertal. An der Strecke liegen zudem das Barockwunder Kloster Neuzelle und die Grenzstadt Frankfurt/Oder.

 


Oder-Neiße-Radweg: Unterwegs im Seenland Oder-Spree (Foto: Florian Läufer)

Elberadweg

Der Elberadweg schlängelt sich an einem der schönsten Ströme Europas entlang. Im Norden Brandenburgs führt er 90 Kilometer immer auf dem Elbdeich und durch das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe durch die Prignitz.

Wer auf dem Elberadweg unterwegs ist, sollte einen Abstecher in das europäische Storchendorf Rühstädt machen. Jedes Jahr nisten dort etwa 40 Storchenpaare auf den Dächern und sorgen mit ihrem Klappern für ein besonderes Naturerlebnis.

Havel-Radweg

„Es spiegeln sich in deinem Strome Wahrzeichen, Burgen, Schlösser, Dome“, so beschrieb der Dichter Theodor Fontane einst die Havel. Es ist einer der schönsten Flussradwege, der von der Mecklenburgischen Seenplatte an die Elbe führt. Der Großteil des über 300 Kilometer langes Flusslaufes liegt in Brandenburg.

Vor allem zwischen Potsdam in Richtung Westen gibt es jede Menge zu sehen: die Schlösser und Parkanlagen der Preußenkönige, die Blütenstadt Werder (Havel) und der historische Stadtkern von Brandenburg an der Havel.

Spree-Radweg

Der Spree-Radweg führt von den Quellen der Spree in der sächsischen Oberlausitz bis an den Stadtrand Berlins. Der Teil des Radweges, der durch Brandenburg führt, ist 196 Kilimeter lang.

Von Cottbus radelt man durch die rund 1.000 Hektar große Peitzer Teichlandschaft – hinein in den Zauber des Spreewalds. Die Spreewaldorte Burg, Lübbenau und Lübben bieten Kahnpartien in Traditionskähnen auf den Fließen kreuz und quer durch die Region.

Die Tour geht weiter zwischen Spree und Oder-Spree-Kanal zur Kersdorfer Schleuse. Von der Domstadt Fürstenwalde und Erkner ist es nur noch ein Katzensprung bis in die Metropole Berlin.

Seentour in der Uckermark

Die 30 Kilometer lange Seentour um den Unteruckersee führt durch die von der Eiszeit geprägte Landschaft, vorbei am Mittelpunkt der Uckermark mit Aussichtspunkt und Rastplatz. Die Route um den Unteruckersee lässt sich noch um 20 Kilometer rund um den Oberuckersee erweitern.

Die Fahrradtour kann zudem mit einer Schifffahrt (inklusive Fahrradtransport) durch das größte zusammenhängende Schilfgebiet Deutschlands kombiniert werden.

Links
Radfahren in Brandenburg

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