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Entlang von Donau, Lech & Co.

Auf Flussradwegen durch Bayerisch-Schwaben

Entspannungspause am Radweg am Lochbach (Foto: Florian Trykowski)

Quer durch Bayerisch-Schwaben auf dem Donauradweg

Auf dem Weg von West nach Ost durchqueren Biker auf der 4-Sterne ADFC-Qualitätsroute Donauradweg die Region von Neu-Ulm bis ins Donau-Ries. Am zweitgrößten Fluss Europas radeln sie entlang des Stroms, vorbei an geschichtsträchtigen Orten. So lohnt sich beispielsweise ein Stopp in der Günzburger Altstadt, wo Bayerisch-Schwabens längste Café-Meile zur Pause einlädt. In der ehemaligen Residenzstadt Dillingen kann man sich an den Naturkneippanlagen – eine sogar direkt in der Donau – erfrischen, bevor es vorbei an Schloss Höchstädt weiter nach Donauwörth geht. Dort, wo die Wörnitz auf die Donau trifft, kann die historische Stadtmauer oder der wieder belebte „Alten Donauhafen“ besichtig werden.

Kinderstube-Abschnitt des Radwegs „DonauTäler“:

Auf dem gut 17 Kilometer langen Abschnitt „Kinderstube“ des zertifizierten Radwegs DonauTäler erleben Radfreunde, wie sich die Nebenflüsse der Donau mit vielen Kurven durch Naturlandschaften schlängeln. Von der Kammel führt die Route an die Günz und vorbei an Weihern und Seen bis nach Günzburg. Stopps liegen hier am Wegesrand, wie Ichenhausen mit dem Bayerischen Schulmuseum und einem der letzten Flussfreibäder Bayerns oder das Legoland Deutschland Resort mit Freizeitpark und Feriendorf.

Wasser-Welterbe erfahren: Über den Lechradweg und am Lochbach:

Rund um die UNESCO-Welterbestadt Augsburg prägen Lech und Wertach sowie viele kleinere Flüsse und Bäche das Landschaftsbild. Auf dem neuen und nun durchgängig beschilderten Lechradweg begibt man sich auf eine Tour von der Mündung bei Marxheim bis ins Tiroler Lechtal. Neben der Blumenstadt Rain gehört das UNESCO-Welterbe „Augsburger Wassermanagement-System“ zu den Highlights in Bayerisch-Schwaben. Am  Hochablass und der Olympia-Kanustrecke bietet sich ebenfalls ein Stopp an.

Vom Dillinger Land ins Donau-Ries: Kesseltal Aktiv

Auf dem Kesseltal-Aktiv-Radweg erkunden Outdoor-Fans das sanft hügelige Kesseltal im Dillinger Land. Dabei machen sie an Natur- und Kulturerlebnissen Halt. So führt der Weg beispielsweise zum Schloss Bissingen aus dem 12. Jahrhundert oder vorbei an der steinzeitlichen Hanseleshöhle bei Fronhofen. In der Gemeinde Buggenhofen lohnt sich eine Rast an der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt", in der Besucher:innen die Barock- und Rokokoausstattung anschauen können. Wer die Tour verlängern möchte, setzt die Rundfahrt im Landkreis Donau-Ries fort.

Wörnitzradweg: Flussabwärts durch das Donau-Ries

Der Wörnitzradweg von Schillingsfürst in Franken bis Donauwörth bietet auf seinem Verlauf durch das Donau-Ries viele Höhepunkte für Radler. Entlang der Wörnitz-Schleifen kann man in Auhausen die doppeltürmige Klosterkirche besichtigen, in der Storchenstadt Oettingen spazieren oder einen Abstecher zur mittelalterlichen Burg Harburg hoch über dem gleichnamigen Städtchen machen. Weiter durchs Wörnitztal erstreckt sich der Weg über Wörnitzstein bis nach Donauwörth. Dort angekommen spazieren Interessierte über die historische Reichsstraße, nehmen an einer Führung im Käthe-Kruse-Puppen-Museum teil oder besuchen die Klosterkirche Heilig-Kreuz sowie die sogenannte „Umkehr“, wo die Wörnitz in die Donau mündet.

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